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Zum fünften Geburtstag der Eurohypo am 13. August 2007 lesen Sie hier einen Überblick zu den ereignis- und erfolgreichen Jahren:
2005: Die Commerzbank steigt ein
2004: Umzug in die neue Zentrale
2003: Aus dem Stand erfolgreich
Die Eurohypo AG ist eine junge Bank „mit langer Tradition“:
Am 6. November 2001 geben die drei großen deutschen Privatbanken – Deutsche Bank, Dresdner Bank und Commerzbank – zusammen mit den Vorständen ihrer Hypothekenbanktöchter, in einer gemeinsamen Pressekonferenz bekannt, dass sie ihre Beteiligungen an der Eurohypo „alt“, der Rheinhyp und der Deutsche Hyp zusammenlegen wollen.
"Wir wollen ein führender Anbieter von gewerblichen Immobilienfinanzierungen in Deutschland und Europa sein", formuliert Dr. Karsten von Köller, Mitglied des Vorstands der Rheinhyp und erster Vorstandsvorsitzender der Eurohypo AG, damals das Ziel der Fusion. Am 29. April 2002 werden die Unterschriften unter die Fusionsverträge gesetzt. Im Juni stimmen die Hauptversammlungen der Institute dem Zusammenschluss zu und am 13. August 2002 wird die neue Eurohypo AG ins Handelsregister der Stadt Frankfurt am Main eingetragen.
Die neue Bank auf alten Fundamenten – die Geschichte der ältesten Vorgängerinstitute, der Deutschen Hypothekenbank und der Frankfurter Hypothekenbank gehen ins Jahr 1862 zurück – wird aus dem Stand zum Global Player. Sie spielt seitdem im weltweiten Immobiliengeschäft ganz vorne mit.
Hauptmotiv für die Verschmelzung war die Chance, sich auf den europäischen Finanz- und Kapitalmärkten als stärkster Anbieter in der Immobilien- und Staatsfinanzierung zu etablieren und als Benchmark-Emittent an den Kapitalmärkten aufzutreten.
Im Zuge der Fusion integrierten die Dresdner Bank und die Commerzbank im Inland ihr gewerbliches, hypothekenbankfähiges Immobilienfinanzierungsgeschäft. Die Deutsche Bank brachte ihren Teil der inländischen Immobiliencenter in die neue Bank ein. Außerdem wurde das Real-Estate-Investmentbanking-Team (REIB) der Deutschen Bank in London sowie das REIB-Team der Dresdner Bank in den USA eingegliedert.
Damit sind im hochkomplexen Segment der Immobilienfinanzierung umfassendes Know-how und lange Erfahrung gebündelt. Diese stellt die Eurohypo professionellen Investoren bei der Realisierung großer Vorhaben zur Verfügung.
Aufgrund des Gemischtbankenstatus und der Größe war die neue Bank ihren Wettbewerbern von Anfang an einen entscheidenden Schritt voraus: Während reine Hypothekenbanken gesetzlichen Einschränkungen unterlagen, konnte die Eurohypo ihren Kunden die gesamte Produktpalette rund um die Immobilienfinanzierung anbieten.
Seit Juli 2005 ist das neue Pfandbriefgesetz in Kraft. Es trägt dazu bei, die Attraktivität des Pfandbriefs zu erhöhen und die hohen Qualitäts-, Sicherheits- und Transparenzstandards auch in Zukunft sicherzustellen. Davon profitiert die Eurohypo als Marktführer bei der Emission von Pfandbriefen.
Bereits seit längerem gibt es bei der Commerzbank Überlegungen zum Kauf der Eurohypo . Am 10. November 2005 findet zur Vorbereitung der Übernahme ein Gespräch zwischen den Vorständen der Commerzbank, der Allianz und der Deutschen Bank statt. Am 16. November 2005 werden die Verträge zum Verkauf der Aktien an die Commerzbank unterschrieben. Damit erhält die Commerzbank eine Tochter, die nicht nur größter Pfandbrief- Emittent in Europa ist, sondern sich auch zum wichtigsten Player im europäischen Verbriefungsgeschäft entwickelte und im Bereich Syndicated Loans Branchenprimus wurde.
5 Jahre Eurohypo: Ein Überblick zu den ereignis- und erfolgreichen fünf Jahren
2007: Geschäftsmodell umgesetzt
Die Eurohypo steigert im 1. Halbjahr 2007 ihr Neugeschäft in der gewerblichen Immobilienfinanzierung um fast 30 Prozent auf 22,5 Milliarden Euro. Die Eigenkapitalrendite befindet sich auf Zielkurs von 15 Prozent. Das innovative Geschäftsmodell liefert die erwünschten Resultate. Es beruht auf den Säulen Corporate and Investmentbanking (gewerbliches Immobiliengeschäft), Public Finance (Staatsfinanzierung) und Global Markets (Kapitalmarktaktivitäten). Das Privatkundengeschäft wurde in diesem Jahr an die Commerzbank ausgelagert.
2006: Ausgezeichnete Bank
Die Eurohypo wird zur besten Bank der Welt in der Immobilienfinanzierung gewählt. Bei den »Real Estate Awards for Excellence 2006« belegt das Institut in der Kategorie »Commercial Bank Global« Platz eins. Für ihre Pionierarbeit bei den von ihr begebenen Verbriefungen von Commercial Mortgage Backed Securities (CMBS) wird sie als »European Funding Partner of the Year« ausgezeichnet.
2005: Die Commerzbank steigt ein
Bereits seit längerem gibt es bei der Commerzbank Überlegungen zum Kauf der Eurohypo. Am 10. November findet zur Vorbereitung der Übernahme ein Gespräch zwischen den Vorständen der Commerzbank, der Allianz und der Deutschen Bank statt. Am 16. November werden die Verträge zum Verkauf der Aktien an die Commerzbank unterschrieben. Damit erhält die Commerzbank eine Tochter, die nicht nur größter Pfandbrief-Emittent in Europa ist, sondern auch im europäischen Verbriefungsgeschäft sowie im Bereich Syndicated Loans Branchenprimus wurde.
2004: Umzug in die neue Zentrale
Der Firmensitz der Eurohypo, das Vitreum in Eschborn, wird bezogen. Nach dem Umzug sitzen die Mitarbeiter, die zuvor in drei Gebäuden in Frankfurt untergebracht waren, erstmals unter einem Dach.
2003: Aus dem Stand erfolgreich
Die neue Bank auf alten Fundamenten – die Geschichte der ältesten Vorgängerinstitute, der Deutschen Hypothekenbank, und der Frankfurter Hypothekenbank geht ins Jahr 1862 zurück – wird aus dem Stand zum Global Player. Sie spielt seitdem im weltweiten Immobiliengeschäft ganz vorne mit. Die Fusion wird erfolgreich abgeschlossen, die Integration der drei Institute ist vollzogen.
2002: Eine neue Bank entsteht
Am 6. November 2001 geben die drei großen deutschen Privatbanken – Deutsche Bank, Dresdner Bank und Commerzbank – zusammen mit den Vorständen ihrer Hypothekenbanktöchter in einer gemeinsamen Pressekonferenz bekannt, dass sie ihre Beteiligungen an der Eurohypo, der Rheinhyp und der Deutsche Hyp zusammenlegen wollen. »Wir wollen ein führender Anbieter von gewerblichen Immobilienfinanzierungen in Deutschland und Europa sein«, formulierte Dr. Karsten von Köller, Mitglied des Vorstands der Rheinhyp, damals das Ziel der Fusion. Am 29. April 2002 werden die Unterschriften unter die Fusionsverträge gesetzt. Im Juni stimmen die Hauptversammlungen der Institute dem Zusammenschluss zu, und am 13. August wird die neue Eurohypo AG ins Handelsregister der Stadt Frankfurt am Main eingetragen.